Matrix-Rhythmus-Therapie
![]() Wissenschaftlich belegt: Matrix-Rhythmus-Therapie lindert Schmerzen und fördert Heilung durch Aktivierung der natürlichen Regeneration |
Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eine junge Therapieform, die in erster Linie zur Behandlung von Schmerzen und Bewegungs- einschränkungen eingesetzt wird. Die Wirkungen reichen aber sehr viel weiter.
Die Matrix-Rhythmus-Therapie entstammt der zellbiologischen Grundlagenforschung. Im Rahmen dieser Forschung wurde unter dem Videomikroskop entdeckt, dass menschliche Zellen kohärent schwingen und rhythmisch pulsieren, solange sie leben. "Ohne Rhythmus kein Leben" wußte schon Albert Einstein zu berichten. Die Zellen schwingen partiell synchron und aus solchen Prozessen entstehen kooperierende Rhythmen. Diese "Zeitmuster" gehören zu den Grundlagen des Lebens. Am menschlichen Körper ist der stärkste Taktgeber solcher Prozesse die Skelettmuskulatur, deren Zellen immerhin 45% Masseanteil des Gesamtkörpers haben. Die Therapie kommt ohne Spritzen und Injektionen aus, es wird also kein Gewebe verletzt; die Behandlung ist absolut schmerzfrei.
Hintergrund: Realisiert wird die Therapie durch ein Gerät, das mechanisch-magnetisch die körpereigene Schwingung der Skelettmuskulatur und des Nervensystems kohärent anregt. Über den Effekt des "entrainments" werden zellversorgende und entsorgende Prozesse angeregt und wieder ins Gleichgewicht gebracht. Symptome, als Endresultate von Prozessentgleisungen werden somit über die Wiederherstellung der "Zell-Logistik" ursächlich beseitigt. Das an der Universität Erlangen entwickelte Matrixmobil zur Durchführung der MaRhyThe wird nicht nur in Reha-Instituten genutzt, sondern kommt auch Hochleistungssportlern zugute u. a. Tennisprofi Roger Federer, der Eishockey- sowie der Biathlon- und Bobnationalmannschaft..
In der Anwendung wird der Schwingkopf des Gerätes auf die Haut aufgebracht. Der Schwingkopf hat die Form einer logarithmischen Spirale welche die aus dem Tritt geratenen Schwingungen über die Hautoberfläche in das Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur einkoppelt. Durch phasensynchrone magnetische und mechanische Schwingungen wird der physiologische Prozess normalisiert. Therapeutisch moduliert der Anwender sowohl Amplitude und Frequenz in Wechselwirkung mit den Geweben: Das therapeutische Frequenzspektrum von 8 bis 12 Hz entspricht nicht nur dem Zitterrhythmus der Muskulatur, sondern auch dem Alpharhythmus des Gehirns. Physiologisch normalisiert das Matrixmobil die entgleisten Schwingungen und die Stoffwechselprozesse. Dieses Verfahren wirkt aufgrund des gewählten Frequenzspektrums bis auf die zellbiologische Ebene - Bedingung für jede Zellregeneration und Heilung. In der Regel ist schon nach der ersten Behandlung eine deutliche Besserung spürbar.
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